Der Schachverein - Die Chronik
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1958 Am 1. Oktober wurde im Gasthaus „Kreuz“ die Schachabteilung des SV Hussenhofen gegründet. Die Abteilung hatte am Anfang 16 Mitglieder darunter Leonhard Wamsler, Abteilungsleiter war Franz Fauser, später „Finanzminister“ der Abteilung, und Spielleiter Emil Csörgö. Das Spiellokal war das Kaffee Kauffmann.
1959 Aufstieg in die A-Klasse.
1962 Emil Csörgö wurde zum Abteilungsleiter gewählt.
Hussenhofen stieg in die Kreisklasse auf.
1963 Beim 2. landesoffenem Schachblitzturnier konnte die Schachabteilung des SV Hussenhofen in der A – B Klasse unter 52 Vereinen sich den Meistertitel sichern.
1966 Zum Abteilungsleiter wurde Leonhard Wamsler gewählt.
1967 Die Schachabteilung Hussenhofen wurde am 1. Januar aufgelöst.
1972 Nach vier Jahre Abwesenheit vom Spielbetrieb wurde die SAbt SV Hussenhofen am 18. Mai neu gegliedert. Zum Spiellokal wurde das „Gelbe Haus“ ernannt.
Abteilungsleiter wurde Emil Csörgö.
1973 Hussenhofen I holte sich den Meistertitel in der A-Klasse.
1974 Aufstieg der ersten Mannschaft von Hussenhofen in die Bezirksklasse.
Hussenhofen II wurde Meister in der B-Klasse.
1975 Bezirksklasse 6. Runde: SV Schorndorf II – Sabt SV Hussenhofen I (2,5:5,5), Protest wegen dem Ergebnis aus Hussenhofener Sicht, das vielleicht entscheidend gewesen wäre für den Aufstieg.
Roland Macho wurde Kreisjugendmeister.
Zum 50 - jährigem Jubiläum des SV Hussenhofen wurde ein neues Vereinsheim in Bau genommen.
1976 Meistertitel der ersten Mannschaft aus Hussenhofen in der Bezirksklasse.
Die Zweite Mannschaft stieg in die Kreisklasse auf.
1977 Der Bau des Vereinsheims an der Gassenäckerstraße wurde abgeschlossen.
Ab Juni fand das Schachtraining und die Punktspiele im Vereinsheim statt.
1981 Hussenhofen I wurde in der Bezirksklasse Meister.
1983 Leonhard Wamsler ist verstorben.
1984 Den Meistertitel in der A-Klasse holte sich Hussenhofen II.
Aufstieg der Hussenhofen III – Mannschaft in die A-Klasse.
Fast die Hälfte der Mitglieder waren unter 18 Jahre.
1988 30 Jahre Schachabteilung SV Hussenhofen.
Simultanspiel mit dem mehrfachen württembergischen Meister Paul Held.
Hussenhofen I wurde Meister in der Kreisklasse.
1989 Hussenhofen I holte sich den Meistertitel in der Bezirksklasse.
1990 Die Mannschaft von Hussenhofen II wurde Meister der B – Klasse.
1992 Emil Csörgö droht nach dem Rauswurf seiner Schachspieler während des Schachtrainings mit dem Rücktritt. Bis zu den Neuwahlen sollte Gerhard Ziegele das Amt des Schachabteilungsleiters übernehmen.
Landesliga 2. Runde SAbt SV Hussenhofen I – SF Heubach I (4:4), geht als Protestpartie in die Geschichte des SV Hussenhofen ein.
1994 Meister in der A – Klasse wurde die Mannschaft von Hussenhofen I.
Nach dem Weggang einiger Spitzenspieler wurde die Mannschaft aus der Landesliga in die Kreisliga A zurückgezogen, wo die Mannschaft auf Anhieb sich den Meistertitel geholt hatte.
1995 Nach 36 Jahren Schachgeschichte tritt Emil Csörgö als Schachabteilungsleiter aus gesundheitlichen Gründen zurück.
Nachfolger als Abteilungsleiter von Emil Csörgö wurde Roland Macho.
Emil Csörgö erhielt den goldenen Ehrenring, die höchste Auszeichnung des SV Hussenhofen.
1996 Den Meistertitel in der B-Klasse holte sich die Mannschaft von Hussenhofen II.
1998 40 – jähriges Jubiläum der Schachabteilung Hussenhofen.
Hussenhofen III wurde Meister in der B – Klasse.
1999 Emil Csörgö wurde vom Präsident des Schachverbands Württemberg beim Bezirkstag in Ellwangen geehrt, was sehr selten durchgeführt wird.
Emil Csörgö erhielt als Schachpionier die Ehrenurkunde aus Gold.
2000 Hussenhofen II stieg in die A – Klasse auf.
2001 Simultanspiel mit IM Josef Jurek zum 80. Geburtstag von Emil Csörgö.
2002 Meister wurde Hussenhofen II in der B – Klasse.
Hussenhofen III stieg in die C – Klasse auf.
2004 Emil Csörgö ist im Alter von 82 Jahren gestorben.
B – Klasse Meister wurde die Mannschaft Hussenhofen II.
Alexander Hobitz holte sich in der U18 beim 11. Spraitbacher Jugendopen den 3. Platz.
Matthias Hobitz sicherte sich in der U25 ebenfalls beim Spraitbacher Jugendopen den Siegerpokal.